Bezirksliga-Mannschaften liefern torreiche Testspiele ab

Innerhalb von vier Tagen spielen die Fußballer des Bezirksligisten SV Schwafheim dreimal. Aber auch die anderen Teams testen fleißig ihre Form.

Innerhalb von vier Tagen spielten die Fußballer des Bezirksligisten SV Schwafheim dreimal. Zum Auftakt gab es gegen A-Ligisten VfB Uerdingen eine vermeidbare 0:2 (0:0)-Niederlage. Der SVS hatte zwar auch Chancen, verlor aber am Ende durch zwei Unachtsamkeiten in der Abwehr.

SV Schwafheim – Concordia Ossenberg 7:2 (3:1).
Gegen den A-Ligisten zeigte sich das Wranik-Team gut erholt. Allerdings ging die Concordia zunächst durch Jonas Baumbach in Führung. Fabian-Lukas Embers, Lars Dickmann und Christoph Pinske drehten die Partie bis zur Pause. Die SVS-Tore danach erzielten Pascal Schmidt, Felix Hilla und Jonas Hansen. Jonas Furthmann traf ins eigene Netz. Patrick Utech gelang das zweite Tor der Gäste.

SV Duissern – SV Schwafheim 1:3 (0:1).
Auch beim A-Ligisten waren die Schwafheimer überlegen. Hasan Erkan und zweimal Kevin Röös sorgten für die 3:0-Führung, ehe Ahmet Aksoy das Ehrentor erzielte.

GSV Moers – TSV Meerbusch II 1:2 (0:2).
Gegen den Landesligisten hielt der GSV gut mit. Vor allem nach dem Wechsel hatten die Grafschafter die ein oder andere Chance, die sie aber nicht nutzen konnten. So blieb es nur beim Anschlusstreffer von Philipp Hasse.

Alemannia Pfalzdorf – SV Budberg 2:2 (0:1).
Beim A-Ligisten kam der SVB trotz einer 2:0-Führung über ein Remis nicht hinaus. Am Ende fehlte wohl noch die Kraft. Die SVB-Tore erzielten Henning Hoffmann und Yannik Kehrmann.

ESV Hohenbudberg – Viktoria Alpen 2:1 (1:0).
In einem ausgeglichenen Spiel setzte sich Bezirksliga-Neuling ESV knapp gegen den A-Ligisten durch. Für den ESV war Sinan Atabay zweimal erfolgreich, für die Gäste Tobias Schmitz.

Blau-Weiß Wertherbruch – SV Sonsbeck II 1:5 (0:5).
Aufgrund einer sehr starken ersten Halbzeit siegte der SVS II verdient beim A-Ligisten. Nach 28 Minuten stand es schon 5:0 durch Luca Steffen Janßen (2), Niklas Maas, Nils Theysen und Philip van Huet.

Quelle: NRZ 26.07.2020, Wolfgang Jades

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