GSV Moers verlängert mit neun Spielern, Erol kehrt zurück

Fußball-Bezirksligist GSV Moers plant unter dem neuen Trainer Dirk Warmann die kommende Spielzeit. 19 Spieler haben schon zugesagt.

Der GSV Moers nutzt die derzeitige Spiel- und Trainingspause, um seine Kaderplanung für die kommende Saison in der Fußball-Bezirksliga voranzutreiben. Nach zahlreichen Zusagen aus dem aktuellen Kader steht ein Großteil des Personals für die Saison 2020/21 unter dem dann neuen Cheftrainer Dirk Warmann, der bekanntlich Nachfolger von Thorsten Schikofsky wird.

Ende vergangenen Monats wurde mit Dirk Warmann eine interne Lösung für die ab Sommer vakante Position des Cheftrainers präsentiert. Gleichzeitig formulierten Warmann und Geschäftsführer Daniel Ollmann unisono, man wolle eine junge Mannschaft aufbauen. Mit Gerrit Jenowsky, Osman Simsek, Melvin Sijercic und Carlos Pin haben nun vier Spieler für die kommende Saison zugesagt, die dann in ihr erstes oder zweites Seniorenjahr gehen. Alle vier gehören aktuell schon zum Kader und kamen in der laufenden Saison bereits für den GSV zum Einsatz.
GSV-Trainer Warmann baut auf Neuzugänge

Darüber hinaus haben sich auch einige weitere Spieler für die Saison 2020/21 bekannt. Yassine Riad, Tobias Kästner, Kerem Sam, Mohamed Ouennane und Alfred Appiah bleiben den Grafschaftern ebenfalls treu. Hinzu kommt noch Gökhan Erol. Der Mittelfeldspieler absolvierte in den vergangenen beiden Spielzeiten insgesamt 58 Spiele für den GSV Moers und verabschiedete sich dann wegen einer Weltreise. Nach seiner Rückkehr wird er in der kommenden Saison wieder das gelb-schwarze Trikot tragen.

Damit nimmt der Kader bereits deutliche Formen an. „Aktuell zählt der Kader für die neue Saison 19 Spieler“, berichtet Dirk Warmann und freut sich: „Viele wichtige Spieler aus der aktuellen Mannschaft werden bleiben.“ Auch in puncto Neuzugänge zeigt er sich zuversichtlich: „Wir sind mit mehreren Spielern soweit klar, werden da aber nichts bekanntgeben, bevor sie nicht mit ihren aktuellen Vereinen gesprochen haben.“

Quelle: NRZ, 13.04.2020, Robin Krüger

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